| Ja ist denn heute schon Weihnachten... |
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von Marlies Kerssen ....dieser Werbespruch des Fußballkaisers ging uns Jubilees zwangsläufig durch den Kopf, als Norbert Ende September verkündete, man möge zur nächsten Probe doch bitte die Weihnachtsnoten mitbringen. Zwei Lager waren deutlich zu erkennen. Die einen, die dies schon für viiiieeeel zu spät hielten, schließlich lägen im Aldi ja auch schon seit Wochen die Schokoweihnachtsmänner aus und die anderen, die vollkommen erschrocken überlegten, ob sie schon Geschenke einkaufen sollten...mmh Weihnachten kommt immer so plötzlich. Ricky, unsere Geburtstagsblumenfee, dachte darüber nach, ob sie jetzt statt Geburtstagsrosen Weihnachtssterne verteilen sollte und Herzi grübelte wahrscheinlich, wo er seine goldene Weihnachtsfliege gelassen hat. ....Hilfe, nur noch ca. 70 Tage bis Weihnachten... Pfiffelbach, 20.- 22.10.2006Das erste offizielle Weihnachtsprobenwochenende folgte dann Ende Oktober in Pfiffelbach. Frisch gestärkt durch die ersten Lebkuchen fing der Chor freudestrahlend an zu singen „Christ the Lord is born today“... na ja, immer noch besser als bei fast 20 °C Außentemperatur zu singen „Leise rieselt der Schnee...“. Aber als Jubilee muss man bis Weihnachten ja nicht nur Text und Noten der neuen Lieder beherrschen, nein auch das lässig- swingende, rhythmische Einmarschieren will geprobt sein. So erging durch Norbert die Aufforderung, separiert von der vertrauten Stimmgruppe durch den Raum zu flanieren und dem Stern nach Bethlehem zu folgen. Also Runde 1...follow that star, follow that star ...leichter Armschwung rechts, linkes Bein rhythmisch vorziehen.... ...follow that star, follow that star (Runde 5)…man trifft bei seinem Rundgang aber auch immer die selben Gesichter... ...follo det staa....(Runde 12)…mir ist von dem ganzen im Kreis laufen schon ganz schwindelig geworden, ob ich die Richtung ändern kann? Oh nein, der mir folgende Bass ist glaube ich stärker... ....“foudesar“ .... (Runde 20) hatten wir uns im vorigen Jahr nicht vorgenommen, das Lied nie wieder so zu verhunzen? Nach Runde 25 kamen erste Gedanken an das Video von Genesis „I can`t dance, I can`t walk...“ auf. Gott sei Dank, ein paar Runden später waren wir nach der ganzen Hinterdemsternherrennerei endlich in Bethlehem angekommen.... Mist, die nächsten 20 Runden sollten wir nun noch feststellen können, was sich für ein Wunder dort zugetragen hat....also noch ein paar Kilometerchen rhythmisches Walken zu „Oh what wonder in Bethlehem“. ...noch unendlich lange 65 Tage bis Weihnachten... Probenwochenende Jena, 10./11.11.2006Die Zeit rannte. Um auch alle Lieder wenigstens einmal proben zu können, wurde Mitte November das nächste Probenwochenende durchgeführt. Als neues Lied wurde Hey Santa eingeführt…so sang der Chor fröhlich: „Doo dot, doo lyah doo dot, bop bah doo dot dah doo dot oh doo dn dah dn doo dit….“ Die arme Judith zuckte immer zusammen und fühlte sich schrecklich angesprochen, als Norbert meinte, man fange bei der „doo dit – Stelle“ an. ...in 44 Tagen ist Weihnachten... Bad Sulza, 03.12.2006Schnell war der 03.12.2006 da und wie jedes Jahr stand das erste Weihnachtskonzert in Bad Sulza ins Haus, das bekanntlich auch den Begleitnamen „Katastrophenkonzert“ trägt, zumal nie genügend Zeit vorhanden ist, alles bis zur Perfektion zu proben. Erinnerungen an die hektischen Vorbereitungen voriges Jahr wurden wach... Besorgte Nachfrage, ob unser Pianist Jakob heute wirklich nicht kommt, oder ob wir nicht Herzi nach Weimar auf den Bahnhof schicken sollten, um nach ihm Ausschau zu halten....die ersten 10 Cent Stücke wurden gesammelt, damit der Arme sich am Bahnhof nicht wieder gezwungener Weise einen Apfel und ein Wasser kaufen muss, um mit Jakob nicht gerade kostengünstig telefonieren zu können... Beim Betreten der Kirche trafen wir auf eine verschnupfte Yvonne, die sich noch gar nicht so sicher war, wie sie heute überhaupt singen und das Konzert durchstehen kann. Den Vorschlag, ihr Duett mit Wolfgang „Baby it`s cold outside“ in „Baby I`ve got a cold tonight“ umzuändern, lehnte sie jedoch kategorisch ab. Dieses Jahr hatte Judith das Glück, direkt unter dieser kleinen, seitlich in Kopfhöhe angebrachten Wandleuchte zu stehen. Böse Erinnerungen an das vorige Jahr wurden wach, als ich diesen erleuchteten Platz einnehmen musste und einige nette Altmitglieder diese vorgenannte Lichtquelle noch als Brutlampe bezeichneten.... Mit Judith schlossen wir das Abkommen, die Lampe nur bei ihren Solostellen einzuschalten... Das Konzert verlief dieses Jahr widererwartend ohne weitere Zwischenfälle, Nicolai gab seinen grandiosen Einstand als neuer Pianist. Norbert war am Schluss hellauf begeistert, dass alles komplikationslos über die Bühne gegangen war. Freudig hüpfend stimmte er das Ausmarschlied: „Oh what wonder in Betlehem“ an. Die Solisten sangen ihre Passagen und Hilde wartete darauf, von Norbert planmäßig an den Arm genommen zu werden um mit ihm, wie geprobt, beschwingt lässig die Kirche verlassen zu können. Letzter Refrain...jetzt wird es aber knapp zum Ausmarschieren....fragende Blicke in Richtung Norbert...singen wir eine Warteschleife? Der Chor entschloss sich dann doch, das Lied auf gewohnte Weise zu beenden. Jetzt bemerkte Norbert auch, dass irgendwas nicht stimmte und er in seiner euphorischen Stimmung etwas vergessen hatte...“Mist, jetzt sind wir ja immer noch da...“ stellte er fest. Tja, was mach mer denn nun? Genau...stimmen wir „Alleluja“ an...das passende Lied für sämtliche Situationen, wie zum Beispiel das Umfallen eines Chormitgliedes zu überbrücken. „Alleluja sing alleluja...“ ...christmas is coming soon... schon in 21 Tagen... Zeiss Weihnachtsfeier im Maxx Hotel, 14.12.2006Mittlerweile war der 14. Dezember ins Haus geschneit (ach nein, Schnee gab es nicht). Die Jena Jubilee Singers ließen es sich natürlich nicht nehmen, im eleganten Maxx Hotel bei der Zeiss Weihnachtsfeier aufzutreten. Es zeigte sich, dass eine Einsinge- und Vorbereitungszeit von 2 Stunden doch ganz sinnvoll ist, denn am Ende wurde es ziemlich knapp vor Konzertbeginn. Dieses Mal bildete sich jedoch die altbekannte Schlange hibbeliger Schwarzgekleideter nicht vor der Toilette, sondern vor dem Fahrstuhl...wer geht auch schon freiwillig von der 8. Etage zu Fuß ins Erdgeschoss...mmh aber da war ja noch Norberts Befehl, 5 Minuten vor Konzertbeginn unten zu sein.... Beim Öffnen der Fahrstuhltüren stürmte daher eine ganze Masse pflichtbewusster Sänger in den Fahrstuhl wie in eine Tokioer U-Bahn... erste Unmutsäußerungen der Klaustrophobbiker unter uns. Beim Durchzählen im Fahrstuhl stellten wir dann fest, dass wir auch noch unglückliche dreizehn Personen waren, was einen Schrei der Abergläubischen auslöste... Als ich die an meiner Nase klebende Schrift als „Maximal 8 Personen“ identifizieren konnte, wurden auch die bis dahin Coolen unruhig. ...noch 3min 50 bis zum Auftritt und 10 Tage bis Weihnachten... Lauscha, 16. 12.2006An einem wunderschönen sommerlichen Samstag versammelte sich die altbekannte Meute Sangesfreudiger auf dem großen Parkplatz am Sportforum, im Gepäck jede Menge Fressalien für die am Abend stattfindende Weihnachtsfeier und natürlich durften auch die liebevoll ausgesuchten Wichtelgeschenke nicht fehlen...wochenlang hatte man schließlich schon überlegt, womit man seinen Mitjubileesen eine richtige Freude machen könnte und hat nach den eingestaubtesten Gegenständen in der Schrankwand gesucht. Dann fuhr ein Bus vor, wir konnten ihn wegen der Aufschrift Moses gleich als den unseren identifizieren. Wenn man jetzt noch eine Sprühflasche hätte, könnte man noch Hogan daneben setzen...aber na ja. Traurig, dass Elrun dies heute nicht miterleben konnte, bestiegen wir den Bus. Toll, Stimmungsmusik schlug uns entgegen...“Jetzt geht die Party richtig los“...der Busfahrer merkte jedoch schnell, dass er damit den Geschmack seines erlesenen Publikums nicht so richtig getroffen hatte. Er fand dann zum Glück noch eine Kassette „Weihnachten mit Heintje“, die uns die Fahrt nach Lauscha versüßen sollte. Wir betraten den Auftrittsort ... sofort kam eine kuschelig romantische Stimmung auf. So viel weihnachtliche Dekoration der Fabrikhalle hätten wir vom Kugel- und Glasschmuckmekka nicht erwartet ;), und dieses etwa 1000 Grad heiße Kaminfeuer, das da im Glasofen leise vor sich hinflackerte... Katja (die III. aus dem Sopran I, jetzt weiß ich`s) inspizierte mit großen Augen die Chortreppe und sah sich als gewöhnlich die hinteren Reihen bevölkerndes Chormitglied schon an einem gut 60 cm Abgrund stehen. Ängstlich wendete sie sich an Andreas: „Da soll ich nicht wirklich drauf!“ Seine Antwort: „Hä?“ ließ darauf schließen, dass es das Sextett und die Solisten ohne Mikro heute nicht einfach haben werden, gegen das Gebläse anzukämpfen. Dann wurden wir von der Verantwortlichen mit den Worten begrüßt: „Gott sei Dank, dass bei Ihnen alle noch relativ jung und sportlich sind und keine extrem Dicken dabei sind...dann sind die Stufen für Sie ja kein Problem.“ Stellprobe mit sensationellen Neuerungen. Norbert trifft eine überraschende Anordnung: Alle Großen vor die Treppe, die Kleinen dieses Mal nach hinten. Freudiger Juchtzer von Katja.... Also fand ich mich in luftigen Höhen auf der viel zu kleinen und engen Treppe wieder. Leider war die Lautstärke der Glasöfen umgekehrt proportional zur Wärme, die sie ausstießen...mit anderen Worten: Es war A- kalt und auf den Randplätzen zog es wie Hechtsuppe. Ein Blick nach rechts verriet mir, dass ein rhythmisches Schwanken des Chores böse Folgen haben könnte...aber es kam ja noch schlimmer. Dieser Platz entpuppte sich auch noch als Knotenpunkt für die Unzahl an weihnachtlichen Solisten, deren einzige Möglichkeit es war, über ein weiteres noch viel verdächtiger knarrendes Treppchen halbwegs rechtzeitig ihren Weg ins Scheinwerferlicht zu finden. Aufgrund Norberts Aufforderung, erst kurz vor Solobeginn vorn zu erscheinen, quetschten sich dutzende Sänger während des Liedes unter „Aua“, „Vorsicht“ und „Lass mich mal durch“ nach vorne. Auch die Tatsache, dass dieses Mal die Zuschauer exzellent beleuchtet waren, der Chor jedoch im Dunklen stand, machte die ganze Sache spannender... Ich frage mich heute noch, weshalb sich die meisten sichernd beim Abstieg an meinem Arm festhielten... glaubten sie wirklich, ich könnte bei einem Sturz was ausrichten oder wollten sie mich mit in den Tod reißen? Ayumi, die links neben mir stand, dachte wohl ebenso und ergriff instinktiv meine linke Hand. Auch ihr Hinweis „Mut du aufpasse“, wenn ich mich mal wieder zu nah am Abgrund bewegte, trug zur Stärkung der deutsch – japanischen Freundschaft bei. Nach zwei Stunden waren wir dann auch beim letzten Lied angekommen „Oh what wonder in Bethlehem“...wir erinnerten uns alle an Norberts Worte: „Dieses mal gehen wir wegen der Treppen nicht ab, sondern bleiben stehen.“ Ha, keiner hatte es vergessen...aber was war das! Norbert steuerte auf Hilde zu und spazierte aus der Fabrikhalle. Oh Hilfe...keine Lücke aufkommen lassen! Einige Jubilees wurden zu einem waghalsigen Sprung von der Chortreppe gezwungen. ...oh du fröhliche, in 8 Tagen ist Weihnachten.... und im Anschluss an das Konzert folgte die von Ricky beschriebene Weihnachtsfeier... Blankenhain, 17.12.2006Endlich mal wieder ein Weihnachtskonzert, man hat seine Mitjubileesen ja schon so lange nicht mehr gesehen... Wer jetzt denkt, eigentlich müsste so ein Konzert nun wie im Schlaf ablaufen, immerhin musste man ja schon im Stockdunkeln ohne Texte auskommen und das berüchtigte Katastrophenkonzert hatte auch geklappt, der irrt... Der Höhepunkt war ein kaputtes Klavier, dass genau in Judiths Solostelle einen Aussetzer hatte. Fragende Blicke von Judith an Nicolai, in der Hoffnung, dass er sich nur verspielt habe und gleich wieder einsetzen werde. Nicolais Gesten verrieten jedoch, dass sie nicht so schnell mit musikalischer Untermalung rechnen konnte, aber Judith wäre nicht Judith, wenn sie die Solostelle nicht acapella zuende gebracht hätte. Diese Panne veranlasste den Pfarrer in seinen Abschiedsworten, die Gemeinde um eine besonders hohe Kollekte zu bitten: „Sie sehen doch, der Chor braucht ein neues Klavier...“ Weiterhin stellte er fest, dass das Publikum noch auf eine Zugabe hoffen könnte, schließlich hätte er dieses mal Gehacktes- und Fettbrote für den Chor gemacht... Wir Jubilees sangen natürlich gerne weiter, welches Lied könnte für solche spontane Anlässe passen? Mmh...alleluja sing alleluja...in 7 Tagen ist Weihnachten.... Katholische Kirche Jena, 26.12.2006Ja, war denn nicht schon Weihnachten? Warum singen wir eigentlich immer noch Weihnachtslieder in einer vollbesetzten katholischen Kirche? ... ach ja, in 363 Tagen ist wieder Weihnachten.... Probenwochenende Jena, 12./13.01.2007Aber jetzt war doch nun wirklich schon Weihnachten, Schluss mit „Oh du fröhliche“ und bye bye Santa? Nein, anlässlich einer geplanten CD Aufnahme hat der Chor sich entschlossen, diese besinnliche Atmosphäre noch ein klein wenig auszukosten. Carsten bemühte sich beim Einsingen redlich, den Chormitgliedern winterliches feeling zu vermitteln, in dem er bei einer Aufwärmübung die Sänger unter lauten „booo“ - Schreien imaginäre Schneebälle gegen unschuldige Mitstreiter schmeißen ließ. Dann merkte er aber wohl selbst die Skurrilität seiner Übung bei 15 Grad Außentemperatur und strahlendem Sonnenschein. Seine von Wetterumschwüngen geplagten Mitjubileesen sollten sich nun vorstellen, sie befänden sich im Süden am Strand und müssten ihre Füße in den Sand einbohren, um einen festen Stand zu finden.... Gut, die perfekte Sängerhaltung war nun gefunden, jetzt sollten wir zur Entspannung der Halsmuskulatur noch mit der Nase unsere Vornamen in die Luft schreiben....mitleidige Blicke zu Frank – Reiner... So, jetzt konnte es aber endlich losgehen...aber halt hier klappert doch was....ach ja, für den Sopran war dies ein altgewohntes Geräusch, Chorkind Florian hat es sich in seiner provisorisch eingerichteten Spielecke zwischen Hörsaalstühlen und 1. und 2. Sopran gemütlich gemacht und begann freudestrahlend, in seinen Legosteinen zu kramen. Nur Norbert realisierte dies erst reichlich spät: „ Sagt mal, ich wundere mich schon die ganze Zeit, ist etwa ein Kind hier? Und ich dachte, bei jemandem klappert das Gebiss!“ Und auf ging die Singerei, na ja, 7 Stunden wären nun für die Weihnachtsliederprobe auch für einen so x- mas – fanatischen Chor wie uns zu viel, und so wurden erste Lieder für das Sommerprogramm geprobt. Vorbei die anheimelnde Atmosphäre... der Tenor sang plötzlich davon, dass man die Türen schließen müsse und den Teufel draußen lassen solle, sonst würde man zum Nachtisch verspeist !!!! (Shut de do, keep out the devil. He will eat you for dessert!) . Oh Lord!!! Die Sprachwissenschaftler unter uns versuchten, dies alles etwas zu verharmlosen, indem sie meinten „Shut de do“ könnte auch „Schließ den Teig“ heißen, so dass es sich um ein harmloses Backrezept handeln könne... Aber schon beim nächsten Lied „ John saw du Numbuh “ wunderte sich der Sopran wieder, welche afrikanische Gottheit John nun vor sich hatte... Nach 7 Stunden waren dann aber auch beim engagiertesten Sänger die Akkus leer. Unser genervter Chorleiter musste den Tenor ermahnen, endlich mal wie Sänger zu singen. Wir befänden uns hier schließlich nicht in einer sächsischen Volkloregruppe, ein „gamming up“ werde nicht mehr gestattet. Auf Norberts anschließende Frage, ob der Sopran denn überhaupt noch lebe, kam nur ein furchtbar klägliches „Jaaaaaaaaah“ zurück. „Tja, tut mir Leid, aber ich hab heute keinen Schnaps für Euch mit“, bedauerte er. „Naja, Sekt hätte es auch getan!“, schallte es aus dem Sopran zurück. ...in 346 Tagen ist schon Weihnachten... Montag, 29.01.2007... die ???ste WeihnachtsprobeDramatische Szenen spielen sich im Hörsaal 7 ab...Drummer Stefan W. entgeht nur knapp einer Anzeige wegen fahrlässiger Brandstiftung. Um die weihnachtliche Atmosphäre der Probe aufrechtzuerhalten, hatte er Nüsse und eine Kerze auf den Dirigententisch gestellt...schade nur, dass Norbert gerade darüber seine Noten schwenkte... ...wenn nicht alle Noten abgebrannt sind, singen wir nach ihnen zum nächsten Weihnachtskonzert... in ca. 300 Tagen... |
©2011 Jena Jubilee Singers
